Ein kooperatives Arbeitsumfeld gestalten: Konfliktprävention und -transformation

Bei Streit, Kränkungen und Konflikten herrscht Eiszeit im Team. Sie binden die Energie in der Vergangenheit des Konfliktgeschehens. Die Interaktion nimmt laufend ab. Statt in einem kooperativen Team gestaltend arbeiten zu können, fühlt sich die Mannschaft in einem feindlichen Arbeitsumfeld gefangen.

Konflikte sind teuer:

  1. 10%-15% der Arbeitszeit sind durch Konflikte gebunden
  2. 30% – 50% der Führungszeit fallen für Konfliktbewältigung an
  3. durchschnittlich 1% der Mitarbeiterkosten entfallen auf unbewältigte Konflikte

Wie viel Zeit und Geld stecken Sie in Konflikte? 

Tun sie bei Zeiten etwas dagegen:

Konfliktprävention

Konflikte entstehen in der Regel, weil Rollen und Verantwortlichkeiten nicht geklärt oder Unternehmensstrukturen über- bzw. unterreguliert sind. 

Daraus entstehendes Konfliktpotenzial lässt sich aufhalten durch:

  • Strukturentwicklungsworkshops mit den Mitarbeitern, in denen das geeignete Maß an Regulierung gemeinsam definiert wird.
  • Entwicklung der Konfliktkompetenz in der Führungsebene (Seminar: Die Führungskraft als Konfliktmanager).
  • Entwicklung der Konfliktkompetenz im Team und beim einzelnen (Teamentwicklung bzw. Persönlichkeitsentwicklung).
  • Transparente und nachvollziehbare Rollen und Verantwortlichkeiten im Team sowie Teamübergreifend (Teamworkshop mit Rollenklärung).

Konflikttransformation

Viele Konfliktursachen sind nicht auflösbar. Aber das einen Konflikt befeuernde Verhalten ist verwandelbar in Kooperation.

Eine Transformation von Haltung und Verhalten macht Zusammenarbeit trotz Konfliktpotenzial und Interessensunterschieden wieder möglich. Konflikttransformation gestaltet das Konfliktfeld und die Konfliktparameter um. 

In Gesprächen oder im Workshop werden Verhalten und Haltung hinterfragt, Bedürfnisse bewusst gemacht und Strukturen geklärt, ggf. reformiert. Die Konfliktparteien sind dabei gefordert, offen anzusprechen worum es geht, ein neues Verständnis zu erlangen und gemeinsam eine neue Wirklichkeit zu kreieren. Als unparteiischer Berater begleite ich die Transformation in der Rolle des empathischen Übersetzers und kreativen Multiplikators.

Gelingt eine Transformation nicht, muss man den nicht lösbaren Konflikt geschickt managen. Ich mache passende Vorschläge.

Vorgehen bei der Konflikttransformation

Konfliktmanagementsystem

Wollen Sie den konstruktiven Umgang mit Konflikten nicht Einzelpersonen allein überlassen, ist eine helfende Struktur notwendig.

Sie besteht neben einem systematischen Vorgehen mit definierten Standards aus bekannten, neutralen Anlaufstellen und kompetenten Konfliktbearbeitern. Abgerundet wird das Konfliktmanagementsystem durch ein Konfliktcontrolling, das hilft die Kosten zu erkennen, zu verstehen und zu akzeptieren.

Konflikte werden schlimmer, wenn sie warten müssen. Die Bearbeitung muss schnell beginnen. Wählen Sie deshalb einen Partner aus der Region: Konfliktlösung und -transformation aus Fürstenfeldbruck für München, Oberbayern und Allgäu.

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